About Verenice

About a girl that sets forth to conquer your hearts with her songs.

Von einem Mädchen, das auszog, um mit ihren Songs Dein Herz zu erobern.

www.verenice.com
verenice@verenice.com

Who am I? Well, I don’t like shopping (except for groceries or at Abercrombie & Fitch). But I like to spend my money on traveling. I’m always curious to get to know new cultures; I have lived in the USA and India, studied English, French, Spanish, Hindi and Chinese. I eat about 100 g of chocolate every day. And I love my iPod. If you see me walking through Schwabing or jogging along the Elbe, I am probably listening to some fine tunes by a stunning independent songwriter like Damien Rice, Nerina Pallot oder Imogen Heap. It makes me feel like in a movie. And I want to make others feel like they are in a movie as well. No matter if it’s a drama or a tear jerker, as long as the feel something. People ask me how and why I write songs. The truth is I can’t help it, the songs just sort of “come“ to me. I wrote my first song when I was about 9 (“Patricia“ in honor of my bunny of the same name.) At the age of 11, I wrote my first sociocritical song triggered by Gulf War I that wondrously was also about recycling (can’t really remember the exact train of thoughts but it kinda made sense when I was 11.) I never wanted to be a singer though, I always dreamed about being a dancer. Until – on a high school exchange program in the States – I messed up my knees doing a so-called “jump split“ in the Oregon State Dance Championships (luckily it was the ending pose in the routine) and had to wear a full-leg splint after that. To live out my pent-up creativity, I reluctantly joined the school choir and was stunned when I (as a foreigner!) got picked to perform the American national anthem at our graduation ceremony. “Why me?” I asked myself and still puzzled started to take professional singing lessons from an amazingly motivating teacher when I came back to Germany. After high school, I decided to study something “prudential” and got my diploma in business psychology. But all through university, I spent at least half of my time writing songs, performing at festivals and organizing my own concerts. I was lucky to find a musical accomplice and some really nice producers (now producing the tremendously famous band Tokio Hotel) who recorded my first demo songs. I performed in front of up to 20 000 people, had newspaper (yep, even BILD), radio (Top 3 of the local wish list) and TV coverage (a full 3 minutes), but somehow I never really managed to commit to music a 100 percent. So I ended the collaboration with my musical partners and moved from Hamburg to Munich when I got an offer to work for one of Germany’s greatest media visionaries. But while I was “working my ass off” in the world of publishing, I realized that not being able to make music became more scary than the thought of being a poor artist living under the bridge. So, I finally decided to “burn the boats.” I am ready…

Wer bin ich? Hm… Also, Shoppingtouren sind nicht so mein Ding (außer im Supermarkt oder bei Abercrombie & Fitch). Ich gebe mein Geld lieber für Reisen aus. Ich finde es immer spannend, andere Kulturen kennen zu lernen. Ich habe in den USA und in Indien gelebt, Englisch, Französisch, Spanisch, Hindi und Chinesisch gelernt. Ich esse für mein Leben gerne Schokolade – ungefähr 100 g am Tag. Und ich liebe meinen iPod. Wenn Ihr mir beim Bummel durch Schwabing oder beim Joggen an der Elbe begegnen solltet, dann höre ich wahrscheinlich gerade wieder einen meiner Lieblings-Songwriter wie Damien Rice, Nerina Pallot oder Imogen Heap. Und komme mir vor, als wäre ich in einem Kinofilm. Ich möchte, dass sich andere, wenn sie meine Musik hören, auch wie in einem Film fühlen. Egal ob es sich dabei um ein Drama oder eine Liebesschnulze handelt – Hauptsache sie fühlen etwas. Ich werde oft gefragt, wie und warum ich Songs schreibe. Die Wahrheit ist: Ich kann nichts dafür, die Songs „kommen“ irgendwie zu mir. Ich habe mein erstes Lied mit 9 Jahren geschrieben; es hieß „Patricia“ zu Ehren meines gleichnamigen Kaninchens. Als ich 11 war, entstand, ausgelöst vom ersten Golfkrieg, mein erster sozialkritischer Song, der wundersamerweise auch vom Recyceln handelte (ich kann den genauen Gedankengang jetzt auch nicht mehr nachvollziehen, aber mit 11 Jahren machte es irgendwie Sinn). Trotzdem wollte ich nie Sängerin werden, sondern Tänzerin. Bis ich – im Rahmen eines Austauschprogramms an einer amerikanischen High School – mein Knie bei einem so genannten „Jump Split“ während der Oregon State Dance Championships verhunzte (zum Glück war dies die Endpose) und ich danach eine Bein-Schiene tragen musste. Um meine angestaute Kreativität auszuleben, bin ich daraufhin dem Schulchor beigetreten und war fassungslos als ausgerechnet ich (die Ausländerin!) ausgewählt wurde, die amerikanische Nationalhymne bei unserer High School Entlassungszeremonie zu singen. „Warum ich?“ wunderte ich mich und fing an, zurück in Deutschland bei einer unheimlich motivierenden Gesangslehrerin Unterricht zu nehmen. Nach dem Abi entschied ich mich dafür, erst einmal etwas „Vernünftiges“ zu studieren und machte mein Diplom in Wirtschaftspsychologie. Aber mindestens die Hälfte meiner Studienzeit verbrachte ich damit, Songs zu schreiben, auf Festivals aufzutreten und meine eigenen Konzerte zu organisieren. Ich hatte das Glück, einen musikalischen Komplizen zu finden sowie sehr nette Produzenten (die jetzt die berühmt-berüchtigte Band Tokio Hotel produzieren), mit denen ich meine ersten Demo-Songs aufnahm. Ich trat vor bis zu 20.000 Leuten auf, war in der Zeitung (ja, sogar in der BILD), im Radio (Top 3 der Hörercharts) und im Fernsehen (ganze 3 Minuten), aber irgendwie habe ich nicht den Mut aufbringen können, mich voll und ganz der Musik zu verpflichten. Also habe ich die Zusammenarbeit mit meinen Partnern beendet und bin von Hamburg nach München gezogen, als ich ein Jobangebot von einem der größten Medien-Visionäre Deutschlands bekam. Aber während ich mir den Allerwertesten in der Verlagswelt aufriss, wurde mir klar, dass die Tatsache, keine Musik mehr machen zu können, mir mehr Angst bereitete als die Vorstellung, als brotlose Künstlerin unter der Brücke zu enden. Also entschied ich mich endlich dazu, alle bestehenden Brücken hinter mir abzubrechen – „to burn the boats“. Ich bin bereit…

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The Debut Single of Verenice: „BIG BOY“
Verenice impressively proves with her debut single “Big Boy” that catchy pop melodies do not have to be accompanied by shallow lyrics. In a charming and unpretentious singer/songwriter attitude, the siren from Hamburg sings about fantasies of omnipotence, the blind seeking of profit and ruthlessness, and effortlessly builds a bridge between sing-along anthem and profundity. She found her inspiration for the song about “big boys” and their “big toys” in the current economic crisis and roots for a stronger sense of responsibility in a society that is reigned by too many “kings of fools.” Verenice’s distinctive voice playfully holds together guitars, 60s beats and Hammond organ while interpreting the rhymes with ease and finesse. The fact that she writes all her music and lyrics herself and co-produces her tunes, needs not to be mentioned – you will feel it after the first few beats. Verenice reveals her soul in her songs and lives what she sings about.
Thus, she founded the charity project “Aktion Lebensretter” to support poor children in the slums of New Delhi and recorded a new version of “Big Boy” with them, so the children get the chance to sing about their dreams.
But Verenice also has a quite and subtle side, which she shows in the musical gem that is hidden on the B-side. Merely accompanied by a soulful piano, “Like a Snail” shows how captivating a sensitive, pristinely recorded voice can be. And unlike the pace of the snail in question, this song is over far too fast. But luckily, Verenice’s debut album “Burn the Boats” is already in the works.

Die Debut-Single von Verenice: „BIG BOY“
Dass eingängige Popmelodien nicht mit belanglosen Texten einhergehen müssen, beweißt Verenice mit ihrer Debut-Single „Big Boy“ eindrucksvoll. Charmant und unprätentiös besingt die Sängerin aus Hamburg in bester Singer/Songwriter-Tradition Allmachtsphantasien, blindes Profitstreben und Rücksichtslosigkeit und schafft mühelos den Spagat zwischen Mitsinghymne und Tiefgang. Zu dem Song über die „großen Jungs“ mit ihren „großen Spielzeugen“ ließ sie sich von der aktuellen Wirtschaftskrise inspirieren und fordert damit mehr Verantwortungsbewusstsein in einer Gesellschaft, die von zu vielen „Königen der Narren“ regiert wird. Verenices charaktervolle Stimme hält Gitarren, 60s-Beats und Hammondorgel spielerisch zusammen und interpretiert dabei die Zeilen mit Leichtigkeit und Finesse. Dass sie ihre Musik und Texte selbst schreibt und kräftig bei der Produktion mitmischt, müsste man eigentlich nicht erwähnen – man spürt dies nach den ersten Takten. In ihren Songs offenbart Verenice ihre ganze Seele und lebt, was sie singt.
So gründete sie die „Aktion Lebensretter“ für arme Kinder in den Slums von Neu Delhi und nahm mit ihnen den Titel „Big Boy“ in einer neuen Version auf, in der die Kinder von ihren Träumen erzählten.
Dass Verenice auch im Leisen und Feinen zu Hause ist, erschließt sich auf dem musikalischen Kleinod, das auf der B-Seite versteckt ist. Nur von einem gefühlvollem Klavier begleitet zeigt „Like a Snail“, wie sehr eine einfühlsame Stimme, die ohne Schnickschnack aufgenommen wurde, fesseln kann. Und im Gegensatz zum Tempo der besungen Schnecke ist dieser Song viel zu schnell vorbei. Aber zum Glück ist ihr Debut-Album „Burn the Boat“ bereits in Arbeit.

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2 Kommentare »

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  1. Verenice,

    It is very nice I discovered you in the art for inde in facebook page.
    I don’t know how you like iNida. It has become a very expensive place to live more expensive and filthy than New York.

    I wonder how you put up with the dirt and smog while you were here.
    G00d wishes for 2010.

    Varada

    • Hey Varada,
      you are right. India definitely has a problem with dirt and smog. I was constantly coughing while I was living there. But I guess you just have to live with the downsides if you want to indulge in all this beauty that resides in India. And I really love the people there, too.
      Wishing you just the best for 2010!
      Verenice


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